Spontankauf Sony Alpha 6000

Posted by:Webmaster on Mai - 27 - 2018 - Filed under: Allgemein,Blog,Facebook,Test -

Gestern habe ich mir spontan eine Sony Alpha 6000 mit Kit-Objektiv gekauft. Seit längerem beschäftige ich mich schon mit einer Neuanschaffung für die Street und Reisefotografie. Bei einer Recherche im Internet bin ich auf die fallenden Preise und die guten Bewertungen der Sony Alpha 6000 gestoßen. Die Kamera wurde 2014 von Sony auf den Markt gebracht und ist zig mal verkauft worden. Es finden sich viele Rezensionen im Internet und auch massig Videos. Daher fasse ich mich auch hier etwas kürzer.

Der erste Eindruck: Wow, super kompakt und doch stabil. Die Kamera schaut sehr wertig aus und das ist sie auch. Die Kamera habe ich in einem Set mit zweitem Akku und Tasche erworben. Die erste Freude und Begeisterung wurde allerdings kurz getrübt, kein Akku war vorgeladen und die Kamera verfügt „nur“ über ein USB Netzteil und der Akku muss in der Kamera geladen werden. Sony gibt eine Ladezeit von 310 Minuten an!!! Eine Katastrophe, sofort im Internet ein Schnelladegerät mit Ersatzakkus bestellt.

Nach ca. 5 Stunden, ich habe nicht vorher nachgeschaut, war der Akku voll und ich konnte die ersten Einstellungen vornehmen ( Datum, Uhrzeit, Sprache…). Danach das erste Foto im Automatikmodus, zack, Aufnahme betrachten, auf dem Display schön scharf und tolle Farben. Jetzt den manuellen Modus (meine Standardmäßige Voreinstellung), doch wo finde ich die Einstellungen von Blende, Zeit, Iso und die manuelle Fokusfeldauswahl?? Fragen über Fragen, ein Blick in das spärliche Handbuch hilft leider auch nicht viel weiter. Also das Internet bemüht und siehe da, eine Lösung gefunden. Die Verstellung ist „natürlich“ etwas umständlicher als an einer Profi-DSLR, dort gibt es für fast jede Einstellung einen eigenen Knopf oder ein Drehrad. Bei der kompakten Sony muss man schon mal in das Menü der Kamera abtauchen oder sich durch die Mehrfachbelegungen von Knöpfen kämpfen.

Die Menüführung kannte ich schon ansatzweise von meiner Bridgekamera Sony DSC HX400V, etwas gewöhnungsbedürftig aber nach ersten Versuchen o.k..

Die Kamera werde ich in den nächsten Monaten testen und im Oktober für einen ausgiebigen Test mit nach Gran Canaria nehmen.

Michael Schwarz

Neuer portabler Blitz Godox AD200

Posted by:Webmaster on Mai - 25 - 2018 - Filed under: Allgemein,Blog,Facebook,Test -

Auf Flugreisen bin ich bisher als klassischer Strobist mit Aufsteckblitzen unterwegs gewesen. Dabei viel mir oft das Gewicht der Batterien/Akkus (12 x AA für drei Aufsteckblitze und 8 x AAA für die Fernauslöser) unangenehm auf.
Die Leistungg ist auch gerade so ausreichend für schöne Aufnahmen im Sonnen.- Auf- und Untergang bzw. zum aufhellen im Schatten/Dunkelheit, der Einsatz von Lichtformern ist mit Systemblitzen auch sehr begrenzt.
Im Internet bin ich auf die Fa. Godox und das Produkt Godox AD200 aufmerksam geworden, verschiedene Videos u.a. auf Youtube haben mich zusätzlich inspiriert.
Also schnell im Internet geschaut und auf eBay bestellt, nach kurzer Lieferzeit ist das Blitzset bei mir angekommen und ich muss sagen, auf den ersten Blick sehr Wertig und umfangreich.

    • Godox AD 200 (Blitz) mit robuster Tasche
    • Normalreflektor mit Diffusor und Farbfilter-Set
    • Light Sphäre (Lichtkegel)
    • Softbox (mit Beauty Dish Effekt) und Grid
    • Barn Door (Scheunentor mit Grid und Farbfiltern)
    • Blitzlampenschutz aus Metall
    • Fernauslöser X-Pro N für Nikon

 
Das Set werde ich bei nächster Gelegenheit kurz testen und beim nächsten Urlaub auf Gran Canaria im Oktober einem ausgiebigen Test unterziehen und ggf. mit Godox Aufsteckblitz erweitern. Das System arbeitet einheitlich mit dem gleichen Funkauslöser bzw. ist in den Blitzen eingebaut, die Blitze laufen mit LithiumIonen Akkus und haben dadurch eine höhere Anzahl an Blitzen mit voller Leistung (ca. 500) und eine etwas schnellere Recycelzeit.
Berichte folgen.


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Shooting mit Kristina auf Gran Canaria

Posted by:Webmaster on Mai - 20 - 2018 - Filed under: Allgemein,Blog,People,Portfolio -

Nach unserem ersten Shooting im Juni 2017 habe ich mich im Mai 2018 wieder mit Kristina zum Shooting verabredet.
Als Location haben wir uns dieses Mal den Zauberwald und den Wasserfall ausgesucht doch leider war an diesem Tag das Wetter gegen uns, in den drei Wochen (26.04. – 17.05.) war es sehr kalt und beim Shooting war es auch noch sehr windig.
Das Blitzset wurde ständig umgeweht und das arme Model wurde nicht mehr richtig warm. Bilder mit Gänsehaut und abstehenden Härchen an den Armen sind eine Herausforderung in der Nachbearbeitung 😉
Tapfer haben wir uns die 7 km bis zum Wasserfall durch das Barranco geschlagen und in kurzen Abständen Pausen zum fotografieren eingelegt. In den Wasserfall wollte ich Kristina nicht schicken, so haben wir das Beste versucht umzusetzen.
Leider hat dann auch noch die Technik versagt und ich konnte nur noch mit einem Blitz arbeiten, so konnte ich den Wasserfall nicht optimal ausleuchten.
Die Fotos sind aber dennoch toll geworden und ich freue mich auf eine Fortsetzung.


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„Horror Workshop“ von Schwaighofer-Art im Grusellabyrinth NRW

Posted by:Webmaster on Jan - 10 - 2018 - Filed under: Action,Allgemein,Event,Portfolio -

Voller Vorfreude habe ich im November 2017 einen Workshop bei Matthias Schwaighofer gebucht. Es sollte in das Grusellabyrinth NRW in Bottrop gehen, inkl. der tollen Location und eine Auswahl an geschminkten Darstellern aus den Live-Shows.
Ich fieberte dem Tag schon Wochen vorher entgegen und wurde nicht enttäuscht, das Team des Grusellabyrinth hat uns sehr sympatisch und freundlich empfangen, die Location ist sehr beeindruckend und mit viel Liebe zum Detail eingerichtet, ein großes Lob an die Kulissenbauer.
Wegen der großen Nachfrage gab es auch noch einen zweiten Tag Workshop zu buchen, an diesem Tag waren andere Darsteller vertreten und der Außenbereich konnte genutzt werden. Am ersten Tag waren wir „nur“ im Grusellabyrinth.

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Shooting mit Elinor Cooper und Naomi Scott auf Gran Canaria

Posted by:Webmaster on Okt - 30 - 2017 - Filed under: About me,Blog,Event,Nature,People,Portfolio,Shooting -

Im Juni habe ich Elinor Cooper kennengelernt und mit ihr und ihrer Freundin Emily ein tolles Shooting gehabt. Im Oktober habe ich mich kurzfristig für einen weiteren Urlaub in Playa del Ingles entschieden und mich mit Elli zum Kaffee verabredet.
Ihr Aufenthalt neigt sich dem Ende zu und Elli freut sich schon auf ihre Familie in England. Bei unserem Treffen wurde zum Abschluss noch ein weiteres Shooting auf Gran Canaria vereinbart, zuerst wollten wir wieder ein Shooting zum Sonnenaufgang machen doch leider ging im Herbst die Sonne erst um ca. 8:00 Uhr auf und es war am Horizont schon zu hell um die gewünschte Lichtstimmung zu erzeugen. So entschieden wir uns für ein Shooting in den Bergen, wir verabredeten uns für den 16.10. um 7:00 Uhr.
Am Shootingtag kam Elli sehr pünktlich und zu meiner Überraschung mit ihrer Kollegin Naomi zum vereinbarten Treffpunkt. Naomi kannte ich noch nicht doch wir freundeten uns sehr schnell an und die Reise konnte beginnen. Leider waren an diesem Tag die Berge wolkenverhangen, ein neuer Plan musste her, bei meinem letzten Aufenthalt erfuhr ich von einem Wasserfall auf Gran Canaria und einem „Magic Forest“ am selben Ort.
Die Suche nach der Location stellte sich im Vorfeld als sehr schwierig heraus, niemand wollte oder konnte mir eine Hinweis geben, bekannte Fotografen behielten diese Information lieber für sich. Nach hartnäckiger Recherche im Internet und nach Sichtung unzähliger Fotos hatte ich eine grobe Richtung gefunden. Problem: der Wasserfall ist nur zu Fuß zu erreichen und der Hinweg ist ca. 7km lang, es geht durch zerklüftetes Felsgestein und mit Zuckerrohr bewachsenen Feldern (Machete), ein Funknetz ist dort ebenfalls nicht vorhanden. Die Ausrüstung ca. 10kg und die Verpflegung musste auch mitgeschleppt werden.
Trotzdem machten wir uns auf die Suche nach dem „Heiligen Gral“, dem Wasserfall! Es sollte sich lohnen.


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Shooting mit Elinor Cooper und Emily Hawthorn auf Gran Canaria

Posted by:Webmaster on Jun - 22 - 2017 - Filed under: Blog,News,People,Portfolio -

Über einen Instagram Kontakt sind wir aufeinander aufmerksam geworden, Eli ist Contortionistin und arbeitet in dieser Saison auf Gran Canaria, Emily hat Eli besucht und hat eine Poledance Schule, beide kommen aus England.
Zuerst wollte ich gerne ein Shooting in der Abendämmerung umsetzen, leider muss Eli am Abend arbeiten und konnte nicht, as Alternative bot sich der Sonnenaufgang an. Erfahrung mit dem frühen Aufstehen konnte ich schon im letzten Jahr mit Alex sammeln.
So verabredeten wir uns um 6:00 Uhr am Strand von Playa del Ingles, die Mädels waren schon um 5:45 Uhr vor Ort und ich kam pünktlich dazu. Um 7:05 Uhr sollte die Sonne aufgehen, wir konnten in Ruhe die Location am Strand erreichen und die beiden konnten sich noch aufwärmen…
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Shooting mit Daniela Caruso Gran Canaria

Posted by:Webmaster on Jun - 18 - 2017 - Filed under: Blog,News,People,Portfolio -

Vor der Reise nach Gran Canaria habe ich mich bei diversen Fotografen nach Sharings erkundigt, ich wollte schon in 2016 und 2017 mit Marina Solarino shooten, leider passte es bei beiden Terminen nicht.
Bei meiner Suche bin ich auf einen italienischen Fotografen „Andrera Sartore“ aufmerksam geworden, Andrea bietet Model-Sharings auf Gran Canaria an.
Nach kurzer Kontaktaufnahme habe ich ein Tagessharing mit Daniela Caruso, einem italienischen Model, gebucht.
Am Shootingtag holte mich Andrea in Playa del Ingles ab und wir fuhren gemeinsam zum Apartment in Melenara, das Sharing sollte dort im Apartment und am Strand von Playa del Hombre stattfinden.
Dort angekommen warteten schon die anderen Teilnehmer aus Italien und Spanien auf uns, Daniela kam kurz darauf auch am Apartment an….
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Experimentelle Neuanschaffung, back to the roots mit einer Sofortbildkamera!

Posted by:Webmaster on Mai - 23 - 2017 - Filed under: Allgemein,Blog,Test -

Spontan habe ich mir eine Sofortbildkamera von Fujifilm gekauft, es ist eine „Instax Mini 90 Neo Classic“ mit 10 Aufnahmen je Film.
Die Absicht dahinter ist der anstehende Urlaub auf Gran Canaria und die Erstellung eines Urlaubstagebuches mit Schrift und Fotos.
So bekommt der Urlaub einen zusätzlichen Reiz und die Kreativität wird gefördert.

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Da ich nur eine begrenzte Anzahl an Filmen mitnehme, will jedes Foto gut überlegt sein. Es geht mir nicht um die technische Perfektion, sondern die Überlegung des Augenblicks und die Spontanität.
Es gibt auch keine digitalen Kopien der Fotos, einmal erstellt oder vernichtet, lässt sich auch nachträglich nichts mehr an der Aufnahme/Situation ändern.
Es ist auch preislich eine überlegung wert, bevor der Auslöser gedrückt wird, ein Foto kostet ca. 80 Cent.
Das ist natürlich ungewohnt, wenn man sonst digital fotografiert und mehrere tausend Bilder im Urlaub erstellt.

Michael Schwarz

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About Me

Mein Name ist Michael Schwarz und ich bin autodidaktischer Fotodesigner (ugs. Knipser). Die Fotografie betreibe ich intensiver seit 2007, dabei ist mein Schwerpunkt die Menschenfotografie, doch auch außerhalb dieses Bereiches finde ich interessante Motive. Weitere Informationen findest Du unter dem Menü "Biography". Solltest Du Interesse an einem Shooting mit mir haben, so findest Du unter dem Punkt "Shooting" weitere Informationen.